Wie wir arbeiten
Wir beraten, unterstützen und befähigen Familien in Armutslagen
Passgenau
Durch Einbeziehung aller Lebensaspekte erarbeiten wir mit den Familien individuelle, für sie passende Lebensperspektiven zu mehr Teilhabe an Gesellschaft und Arbeitswelt – Schritt für Schritt. Im Fokus steht immer die Fragestellung: Was braucht die Familie? Das fängt schon mit einem dezentralen aufsuchenden Beratungs-Angebot an: Wir kommen auch nach Hause oder beraten an neutralen wohnortnahen Treffpunkten.
Systemisch
Dabei nehmen wir das gesamte Familiensystem in den Blick mit seinen Wechselwirkungen, das soziale Netzwerk wie auch das unmittelbare Lebensumfeld und nutzen ein vielfältiges systemisches Methodenrepertoire. Auch Kinder, Partner*in und Nachbarn, Verwandte, Freunde gehören dazu.
Armutssensibel
Wir begrenzen unsere Arbeit nicht damit, den ökonomischen Mangel zu beheben, sondern bearbeiten auch aktiv die Einschränkung von Lebensbedingungen, die Risiken von Benachteiligung und eine Ausgrenzung der von Armut betroffenen Familien. Unser Ziel ist die Ermöglichung von Chancen zur Teilhabe, Lebenschancen und weiterem.
Um eine bessere Unterstützung der Familien zu erreichen, arbeiten wir auch mit dem Hilfesystem: rechtskreisübergreifend, systemisch, wirkungsorientiert.
ZuWege ist ein Projektverbund
Durchgeführt wird das Projekt "ZuWege - ZukunftsWege für Familien" vom Diakonischen Werk Breisgau-Hochschwarzwald, vom Diakonischen Werk im Landkreis Lörrach und vom Caritasverband im Landkreis Lörrach e.V. Im Projektverbund lernen wir voneinander. Unsere landkreis- und rechtskreisübergreifende Zusammenarbeit ermöglicht den Transfer von Erfahrungen und erprobten Lösungsansätzen. So entwickeln wir gemeinsam bessere Strukturen für armutsbetroffene Familien.
Die Projektpartner
Im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald: Diakonisches Werk in Kooperation mit dem Jobcenter und dem Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald.
Im Landkreis Lörrach: Diakonisches Werk, Caritasverband Lörrach (beide Teilprojektpartner) in Kooperation mit dem Jobcenter und dem Landratsamt Lörrach.
Mit freundlicher Unterstützung der Warum Nicht Stiftung.

